Radio Bartenstein: die Technik hinter dem Sender
Wie aus Streamingserver, Playout und Webplayer ein durchgehendes Programm wird
Ein Webradio wirkt von außen einfach: Man klickt auf Wiedergabe und es läuft Musik. Dahinter arbeiten mehrere Bausteine zusammen, die alle ausfallsicher sein müssen - denn ein Sender, der nachts stillsteht, fällt sofort auf.
Der Streamingserver
Er verteilt das Signal an alle Hörerinnen und Hörer. Entscheidend sind ausreichende Reserven: Ein Beitrag, der plötzlich geteilt wird, darf nicht dazu führen, dass niemand mehr zuhören kann.
Das Playout
Die Sendeautomatisierung entscheidet, was wann läuft: Musikrotation, Jingles, geplante Sendungen und Übergänge. Sie muss auch dann weiterlaufen, wenn niemand im Studio ist.
Der Webplayer
Auf der Website eingebunden, zeigt er den laufenden Titel und startet die Wiedergabe ohne Umwege. Er ist das Stück Technik, das Hörerinnen und Hörer tatsächlich sehen - entsprechend sorgfältig wird es gebaut.
Metadaten und Verzeichnisse
Titel- und Interpretinformationen laufen aus dem Playout in den Stream und von dort in Player und Radio-Apps. Korrekte Metadaten entscheiden darüber, ob ein Sender in Verzeichnissen überhaupt auffindbar ist.
Übertragbar auf andere Projekte
Dieselbe Kette bauen wir für Vereine, Sender und Unternehmen auf, die eigene Audioangebote betreiben möchten. Details dazu unter Webradio und Streaming.
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